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Der Sommersternhimmel 2009: Tolle Jahreszeit zum Sterne beobachten. Eigenen Stern am Sternhimmel entdecken...

Schlangenträger ist bestens im Sommer sichtbar
www.sternpate.de erklärt den aktuellen Sternhimmel

Der Sommersternenhimmel entfaltet nun seine volle Pracht. Während mit dem Löwen und der Jungfrau die letzten Überbleibsel des Frühlingshimmels verschwunden sind, sinkt der orangsrote Arktur im Bootes (Bärenhüter) zum Westhorizont hinab. Er erinnert als letzter heller Stern an vergangene Frühlingstage.


Hoch im Süden dominiert jetzt das Sommerdreieck mit Wega in der Leier, Deneb im Schwan und Atair im Adler. Das kleine, aber markante Bild der Leier steht jetzt fast im Zenit. Wega und Arktur sind die hellsten Sterne nördlich des Himmelsäquators. Neben Wega findet sich ein kleines Sternenviereck, der der Leier ihre charakteristische und leicht einprägsame Form gibt. Ebenfalls steil über dem Beobachter ist das markante Sternenkreuz des Schwans auszumachen, das gelegentlich auch Kreuz des Nordens genannt wird.

Der Schwan fliegt mit ausgebreiteten Schwingen durch das helle Band der Milchstraße. Die Längsachse bildet den Rumpf mit dem Hauptstern Deneb als Schwanz. Die Querachse deutet die Flügel an. Südlich vom Schwan stößt man auf das dritte Bild dieser Sommergruppe, den Adler, der ebenfalls in der Milchstraße liegt. Das schimmernde Lichtband der sommerlichen Milchstraße zieht sich in hohem Bogen über das nächtliche Himmelsgewölbe. Es steigt vom Südhorizont empor, zieht sich durch Schütze, Adler und Schwan und sinkt durch Kassiopeia und Perseus zum Nordhorizont hinab. Die ganze Pracht unserer Milchstraße zeigt sich dem Beobachter allerdings nur an Standorten weit ab von Ortschaften und Städten, wo die Sicht auf den Sternenhimmel nicht durch das Streulicht künstlicher Lichtquellen beeinträchtigt wird. Das schwache diffuse Lichtband löst sich in einem Fernglas in Abermillionen feiner Lichtpünktchen auf. Eingestreut dazwischen stößt man auf galaktische Nebel und scheinbar sternlose Bereiche, sogenannte Dunkelwolken, die nichts anderes sind als interstellare Staubwolken, die das Licht ferner Sterne verschlucken.

Das ausgeprägte, große Sternenviereck des Pegasus geht im Osten auf. Dieses mächtige Pegasusquadrat vermittelt den Eindruck einer überdimensionalen Vorfahrtstafel. Eine leicht gebogene Sternenkette, die den vorderen Teil des geflügelten Dichterrosses markiert, gehört ebenfalls noch zum Pegasus.


In nordöstlicher Richtung schließt sich an Pegasus die Sternenkette der Andromeda an. Der nördliche Eckpunkt des Pegasusquadrats gehört dabei schon zur Andromeda. Ein wenig nördlich der Andromeda stößt man auf Kassiopeia, das große Himmels-W. Während der Große Wagen im Nordwesten immer tiefer herabsinkt, steigt das Himmels-W immer höher empor und strebt dem Zenit zu.


Im hohen Südwesten stehen mit der Nördlichen Krone und dem Herkules zwei weitere, bekannte Sternbilder. Der Herkules beheimatet zwei helle Kugelsternhaufen, M13 und M92, die beide schon in einem Fernglas als matte Lichtflecke zu sehen sind. M13 ist sogar so hell, daß er unter guten Bedingungen bei dunklem Himmel schon mit dem bloßen Auge gesehen werden kann.


Tief im Osten erhebt sich der Schlangenträger über den Horizont. Er hält die Schlange in seinen Händen, die durch ihn am Himmel zugleich in zwei Teile aufgespalten wird, den Schlangenkopf und den Schlangenschwanz. I
m tiefen Südwesten bereitet sich das Tierkreisbild Skorpion mit dem hellen Antares auf den Untergang vor. Ihm folgen auf der Ekliptik der Schütze, der Steinbock und der Wassermann.


Im ZENIT (Senkrecht nach oben) präsentiert sich derzeit der bekannte Große Bär. Eigentlich kennen die meisten Menschen nur einen Teil dieses Sternbildes, nämlich die hellsten sieben Sterne, die zusammen den Großen Wagen bilden. Tatsächlich bildet der Große Wagen nur den Körper und den Schwanz des Bären. Die weiteren Sterne, die den Kopf und die Tatzen repräsentieren, sind indes sehr lichtschwach und unauffällig, so daß sie nur von den Wenigsten wahrgenommen werden. In der Umgebung des Großen Bären stehen nur recht unauffällige Sternbilder wie der Drache oder der Luchs. Sie enthalten keine besonders hellen Sterne und sind deshalb am Himmel nicht einfach aufzufinden. Der Grund für die Armut an helleren Sternen in dieser Gegend ist, daß wir hier senkrecht aus der Ebene der Milchstraße hinausblicken. Deshalb ist unsere Sichtlinie durch die Scheibe der Milchstraße, die die Sterne beheimatet, recht kurz, und wir sehen weit weniger Sterne, als wenn wir in die Ebene der Milchstraße hineinblicken.
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Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Abbildung des aktuellen Sternenhimmels:

Sommerhimmel- der B.A.S.-Sternenhimmel im Sommer
Sommerhimmel - der B.A.S.-Sternenhimmel im Juli 2009

Wie kam es zu den Sternzeichen und Sternbildern?

Die Sternbilder bekamen vor etwa 2500 Jahren ihre Bedeutung. Damals stellten eifrige Sternbeobachter die so genannte Ekliptik fest. Das ist eine Art Bahn, durch die Sonne, Mond, und unsere Planeten von der Erde aus gesehen zu reisen scheinen.
Die Planeten kreisen aber nicht alle gleich schnell, bis sie die Sonne umrundet haben. Aber die Bahnen der Planeten liegen fast alle auf einer Ebene. Das heißt, wenn man unser Sonnensystem verkleinern und auf den Küchentisch legen würde, könnte man beobachten, dass sich die Planeten kaum von der Tischplatte erheben würden, wenn sie ihre Bahnen ziehen.
Schaut man also knapp über die Tischkante, würde man die Planeten alle fast direkt über der Tischplatte in einer langen Reihe sehen, da wäre kein Planet, der plötzlich an der Küchenlampe vorbeistreift. Diese Reihe kann man auch am Himmel sehen. Natürlich nicht binnen Sekunden, dafür muss man sich den Himmel schon etwas länger anschauen, was die Wissenschaftler damals dann auch getan haben. Hinter diesem Band befinden sich natürlich auch Sterne, wie fast überall am Himmel. Und aus diesen Sternen hat man vor ungefähr 2500 Jahren Sternbilder festgelegt: zwölf Stück. Unsere Sonne steht immer in einem dieser Bilder, jeweils einen Monat lang. Wurde damals ein Kind geboren, wenn die Sonne z.B. im Sternbild Stier stand, war das Kind von Sonnenzeichen Stier.

Planeten beobachten im Juli 2009

Der rote Mars
Planet Mars im B.A.S.-Teleskop
Achtung - Für unsere Sternpaten wichtig:

Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen - wir halten Sie auf dem Laufenden.

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Nun zum Planetenlauf im Juli 2009:

 

 

Der kleine Merkur

ist von allen mit bloßem Auge sichtbaren Planeten am schwierigsten zu beobachten, da er der Sonne am nächsten ist und immer kurz vor- oder nach ihr auf- und untergeht. Im Juli 2009 ergibt sich leider keine Gelegenheit, den kleinen Planeten aufzuspüren:

 

Unser Nachbarplanet Venus

betritt im den Sommerhimmel als strahlend heller Morgenstern. Sie leuchtet vor Sonnenaufgang in östlicher Richtung im Sternbild Widder und ist am Monatsanfang ab 2.50 Uhr und am Monatsende ab 2.45 Uhr zu sehen.

 

 

Der rote Mars

Mars ist im Juli 2009 nach längerer Abwesenheit ab 2.30 Uhr zu erspähen.

Er dominiert zusammen mit der Venus den Morgenhimmel.

Zum Monatsende verlagert sich sein Aufgang um eine Stunde nach vorne: 1.30 Uhr.

Mars verrät sich dadurch, dass sein Licht im Gegensatz zu den Fixsternen ruhiger strahlt. Im Amateurteleskop kann ein strukturloses orange-rötliches Scheibchen erkannt werden.

 

Der riesige Jupiter

gibt sein Gastspiel in der zweiten Nachthälfte im Sternbild Steinbock.

Er verbessert seine Sichtbarkeitszeit folgendermaßen:

Aufgang: 1.7. um 23:30 Uhr und am 30.7. gegen 21:45 Uhr. Somit ergeben sich täglich bessere Sichtbarkeitsbedingungen!

Der Gasplanet ist deutlich heller als die Fixsterne und fällt auch durch sein ruhiges Licht auf.

Teleskopische Beoachtungen zeigen auf der Jupiterscheibe Wolkenbänder, manchmal den Großen Roten Fleck. (Ein Wirbelsturm, der seit 300 Jahren beobachtet wird)

Jupiter besitzt den 11-fachen Durchmesser der Erde!

 

Der beringte Saturn,

der entlegenste mit bloßem Auge sichtbare Planet, ist im Juni die den ganzen Abend über im Sternbildes Löwe zu sehen.

Er ist prima zu beobachten! Versuchen Sie es!

Er verlässt am 30.7 den Nachthimmel bereits um 22.36 Uhr.

Sein einzigartiges, in Wirklichkeit aus hunderten Einzelringen zusammengesetztes Ringsystem ist momentan von der Seite als hauchdünner Strich zu sehen. Teleskop nötig!

 

In welchem Sternzeichen stehen die Planeten heute?

Aufsuchtabelle nach Sternbildern:

 

DatumMerkurVenusMarsJupiterSaturn
1.8.09KrebsLöweLöweSchützeLöwe
1.9.09JungfrauJungfrauJungfrauSteinbockLöwe
1.7.09StierStierWidderSteinbockLöwe

 

 

Für unsere Sternpaten wichtig: Die Planeten bewegen sich unter den Sternen und sind daher nicht auf unseren mitgelieferten Sternkarten verzeichnet. Also lohnt es sich für unsere Kunden, öfter mal hier vorbeizuschauen und sich über die Planetenkonstellationen zu informieren.

www.sternpate.de - Wir halten Sie auf dem Laufenden!

 

 

Sichtbarkeit von Sternschnuppen und Meteoriten

ZeitraumName/SternbildAnzahl
2.-5. JanuarQuadrantiden/BootesBis zu 100 Stück/Std .
18.-24. April Lyriden/Leier Schwacher Meteorstrom, 15/Std.
1.-17. AugustPerseiden/PerseusBis zu 120 Stück/Std
15.-29. OktoberOrioniden/OrionCa. 20 Stück pro Stunde möglich
14.-19. NovemberLeoniden/LöweBis zu 1000 tück/Std. möglich
10.-16. DezemberGeminiden/ZwillingeBis zu 110 Stück/Std.
20.-23. DezemberUrsiden/ Kleiner Bär/WagenCa. 20 Stück/Stunde möglich
10.-30. Juli Südliche Aquariden Wassermannwenige pro Std
um 14.Dezember Geminiden, Sternbild Zwillinge40-60 Pro Stunde

B.A.S.-Astroservice bietet auch echte Sternschnuppen zum Kauf an.
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